Den Glauben verstehen!

Es gibt zwei Arten, den Glauben zu verstehen:

mit dem Herzen
und dem Verstand,
wobei das erste das Allerwichtigste ist.
Nur wer Christus mit dem Herzen sieht und erkennt, sieht und erkennt ihn richtig.
Der klügste Kopf kann mit einem verschlossenen Herzen Christus nicht wirklich erkennen.

Trotzdem dürfen und sollen wir versuchen, den Glauben auch mit unserem Verstand zu begreifen, wobei wir in Demut anerkennen sollten, dass unsere Erkenntnis immer nur bruchstückhaft ist. Paulus schreibt in 1. Korinther 13, 12: „Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.“ Es ist nicht unsere Erkenntnis, die unseren Glauben ausmacht, sondern die Tatsache, dass Gott uns kennt und liebt. Wir können mit unseren Versuchen nach Erkenntnis uns der Wahrheit Gottes nur ein Stück annähern. Erst in der Ewigkeit werden wir dann die vollkommene Wahrheit erkennen, so wie ich jetzt schon vollkommen von Christus erkannt bin.

Wichtiger als Erkenntnis des Glaubens ist die Liebe, so wie Paulus es in 1. Korinther 13, 2 schreibt: „Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.“ Die Liebe, von der Paulus hier redet, ist Jesus Christus selbst.

Mit
einem Glaubenskurs,
verschiedenen Artikeln
und Beiträgen
möchten wir ihnen helfen
über Fragen des Glaubens nachzudenken
und vor allem, Christus mit dem Herzen mehr zu erkennen.
Dazu wünschen wir Ihnen Gottes reichen Segen.
 

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