Was uns bei unseren Filmtipps wichtig ist:

Was macht einen guten Film aus? In welchem Kinofilm werden wichtige Werte übermittelt und neue Gedankenanstöße gegeben, Anstöße zum Glauben, aber auch Lebensweisheiten, die uns weiterhelfen? Wo finden wir Vorbilder, aber auch gute Unterhaltung mit guten Schauspielern?  Diese und andere Fragen haben uns bei der Auswahl unserer Filmtipps begleitet. Wir möchten einige ausgewählte Anregungen geben für gute Filme, die spannende Antworten auf hochaktuelle Fragen geben. Dabei kann es sich durchaus um einen Film in schwarzweiß handeln, der schon einige Jahrzehnte „auf dem Buckel“ hat. Manchmal wundert man sich, dass ein „alter“ Film wichtige Anstöße geben kann, über die Grundfragen des Lebens nachzudenken, die uns heute so aktuell und wichtig erscheinen und doch schon immer die Menschen bewegt haben. Das macht eben einen guten Film aus, dass seine Aussagen und Inhalte über Jahrzehnte hinweg wichtig sind und unsere Gedanken herausfordern, manchmal auch auf eine humorvolle Art und Weise!
Lassen Sie sich anregen, unterhalten und entspannen!

Wenn Sie Anregungen oder Nachfragen haben, kontaktieren Sie uns gerne. Wir freuen uns auf einen Austausch mit Ihnen!

Wir werden diese seite nach und nach mit weiteren Filmtipps füllen.

Filmtipp: „Der letzte Fußgänger“

Filmtipps-der letzte Fußgänger„Der letzte Fußgänger“ ist eine turbulente Filmkomödie mit Heinz Erhardt in der Hauptrolle. Dieser Kinofilm wurde am 15. September 1960 im Grand-Palast in Frankfurt am Main uraufgeführt. Eine Filmvorschau finden sie hier.

Seine Botschaft könnte aber aktueller nicht sein: „Zurück zur Natur“ heißt das Motto des Zeitungsarchivars Gottlieb Sänger, gespielt von Heinz Erhardt! Er ist lebensfroh, gutmütig und humorvoll. Vor allem lässt er sich ungern aus der Ruhe bringen.
Das „vielgerühmte Tempo von heut‘“ macht er nicht mit und sein Lebensmotto „Nur nicht so eilig!“ besingt er in einem kleinen Lied gleich am Anfang des Films.

Einmal im Jahr – in den Sommerferien – möchte sich Gottlieb Sänger nur Ruhe und Erholung gönnen. Doch diese Hoffnung wird schnell zerstört, als er auf der Zugfahrt in sein Urlaubsparadies „Schwarzwald“ überraschend die Betreuung des verwöhnten und aufgeweckten 16jährigen Stadtkindes „Kiki“, gespielt von Christine Kaufmann, übernehmen muss.
Damit stolpert er von einer Aufregung und „Katastrophe“ in die nächste und mit seinem beschaulichen Wanderurlaub scheint es auch vorbei zu sein…

Eine herrliche Komödie mit vielen Musikeinlagen. Überraschend ist daran besonders, dass die so vermeintlich modernen Probleme unserer Zeit: Stress und Hektik im Alltag, Massentourismus, Intrigen im Büro, Tempo und lautes anonymes Großstadtgewimmel bereits 1960 in den Mittelpunkt eines Kinofilms gerückt wurden! Gönnen Sie sich diesen Kinoklassiker! Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Der Film dauert 84 Min. und ist freigegeben ab 6 Jahren.