Andachten sind kurze Auslegungen zu einzelnen Bibelstellen,
die uns im Glauben neue Kraft und neuen Mut geben sollen. Hier finden sie viele Andachten.

Unter diesen Links finden Sie Predigten zum Hören und Predigten zum Lesen

Andachten

Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremdem Gut,
wie lange wird’s währen?
Habakuk 2, 6

Jesus spricht: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier;
denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.
Lukas 12,15

„Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt“, so sagt man. Und das scheint auch richtig zu sein, denn wer genug Geld hat, muss sich keine Gedanken darüber machen, ob er sich morgen noch dieses oder jenes leisten kann. Wenn wir aber unsere Ruhe und Sicherheit im Geld suchen, sind wir auch schnell bereit unser Geld durch eine kleine Unehrlichkeit oder einen großen Betrug zu vermehren.

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Der König antwortete Daniel und sprach: Wahrhaftig, euer Gott ist ein Gott über alle Götter und ein Herr über alle Könige.
Daniel 2,47

In dem Namen Jesu sollen sich beugen aller derer Knie,
die im Himmel und auf  Erden und unter der Erde sind.
Philipper 2, 10

Kaum jemand lässt sich gerne vorschreiben, was er zu tun und zu lassen hat. Wir wollen ein selbstbestimmtes Leben. Aber leben wir nicht oft genau das Gegenteil: Wir beugen uns vor Menschen, die Macht haben, suchen die Anerkennung anderer und orientieren uns an Stars und Sternchen, der Mode und an dem, was „man“ tut. Wir gehen davor in die Knie und machen sie zu Göttern, und tun das, obwohl keiner von

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Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
1.Thessalonicher 4,14

Vor einiger Zeit sagte eine Frau mittleren Alters zu mir: Ich glaube zwar nicht an Gott, aber wenn es die Ewigkeit gibt, dann möchte ich auch dabei sein, das muss ja schön sein. Andere Menschen dagegen sehen keinen Bedarf an ein Leben nach dem Tod, ihnen reicht dieses Leben schon. Sie möchten nicht auch noch nach dem Tod mit all den Menschen und Problemen zu tun haben, die ihnen schon hier das Leben zur Hölle gemacht haben.

Vorstellungen in den Religionen

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Der Herr ist der Geist;
wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
2. Korinther 3, 17

„Endlich mal das tun können, was man selbst will.“

„Endlich mal das tun können, was man selbst will.“ Das sagen Jugendliche, bevor sie 18 werden oder einen Führerschein machen, der als Ausdruck der Freiheit gilt.  Doch kaum sind sie frei von der Fremdbestimmung durch Eltern und Schule kommen Studium, Arbeitgeber, Familie und selbst auferlegte Pflichten, von denen sie fremdbestimmt werden, bis dann mit dem Blick auf den Ruhestand wieder der Gedanke der Jugend auftaucht: „Endlich mal das tun können, was man selbst will.“

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Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht.
1. Petrus 2, 9

Priester als Vermittler zwischen Gott und Mensch!?

Priester waren in allen Religionen eine bestimmte Gruppe von Menschen, denen eine vermittelnde Tätigkeit zwischen Menschen und Gott und Gott und Menschen übertragen wurde. Ähnlich wie Medizinmänner, Zauberer oder Gurus wurden ihnen außergewöhnliche Kenntnisse über das Göttliche zugesprochen, sie galten als

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„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist;
der HERR aber sieht das Herz an.“
1. Samuel 16,7

Der Prophet Samuel wird im Auftrag Gottes zu Isai geschickt. Er soll von den Söhnen Isais einen als König für das Volk Israel auswählen. Schon beim Ersten denkt Samuel: „Das ist gewiss der, den der Herr ausgewählt hat.“ Doch Gott sagt zu Samuel: „Lass dich nicht davon beeindrucken, dass er groß und stattlich ist. Er ist nicht der Erwählte. Ich urteile anders als die Menschen. „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.“ Genauso erging es Samuel mit den anderen sechs Söhnen. Als Samuel nachfragt, sagt, Isai, dass er noch einen kleinen Sohn hat, der auf dem Feld, die Schafe hütet, aber der würde sicherlich nicht in Frage kommen. 

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„Alles ist erlaubt – aber nicht alles nützt.
Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.
Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen.“
1. Korinther 10, 23-24

„Alles ist erlaubt!“ Diesen Satz vermuten wohl die wenigsten in der Bibel. Verbinden doch viele Menschen mit dem christlichen Glauben eher genusshemmende Einschränkungen oder unzeitgemäße Verbote. In der Tat gab es oft in der Geschichte der Kirche sehr gesetzliche und lebensfeindliche Strömungen. Davon ist die Bibel aber sowohl im Alten als auch im Neuen Testament weit entfernt.

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Ich lasse dich nicht los, wenn du mich nicht segnest.
1. Mose 32,27

Gottes Segen – wozu?

Brauchen wir Gottes Segen für unser Leben? In einer von Landwirtschaft geprägten Welt war es für die Menschen relativ einsichtig, dass sie nicht alles in der Hand haben, sondern auf Gottes Segen angewiesen sind. So heißt es in dem alten Lied „Wir pflügen und wir streuen …, doch Segen und Gedeihen liegt in des Herren Hand.“ Aber heute arbeiten und leben die meisten Menschen in Bereichen, die von Technik, Bildung und fachlichen Kompetenzen abhängig sind. Wozu braucht man noch den Segen und Einfluss Gottes.

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Herr, ich preise dich! Du hast mir gezürnt! Möge dein Zorn sich wenden, dass du mich tröstest. Jesaja 12, 1

Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Johannes 6 ,37

Ohne „Wenn und Aber“ dazugehören, angenommen sein, geliebt werden und als wertvoll geachtet werden: Danach suchen wir unser ganzes Leben bei Eltern, Freunden, Kinder oder am Arbeitsplatz. Es sind bittere Erfahrungen, wenn wir dann erfahren, dass wir doch nicht so ganz dazugehören oder sogar abgewiesen werden. Aber sind wir mit unserer Suche bei Menschen an der richtigen Adresse,

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Du musst innewerden und erfahren, was es für Jammer und Herzeleid bringt, den Herrn, deinen Gott, zu verlassen und ihn nicht zu fürchten. Jeremia 2, 19

Halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme.
Offenbarung 3, 11

Eine Frau aus der Gemeinde erzählte etwas traurig: „Immer wenn ich sage: Ich möchte gerne im Himmel bei Jesus sein, sagen mir die anderen, das dürfe ich nicht sagen, denn das höre sich so an, als wollte ich gerne möglichst bald sterben.“ Sie hatte gar keine  Sehnsucht nach dem Tod, aber sie freute sich einfach darauf,

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Die Himmel erzählen die Ehre Gottes. Psalm 19, 2

Als Jesus aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich auftat und der Geist wie eine Taube herabkam auf ihn. Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn. An dir habe ich Wohlgefallen. Markus 1, 10-11

„Ich kann Gott auch in der Natur finden und anbeten“, so sagen viele Menschen und in gewisser Weise haben sie Recht. Ein Kunstwerk weist auf den Künstler hin und wenn Menschen davon fasziniert sind, wird der Künstler durch sein Werk geehrt. So wird

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Der Herr hat das Recht lieb. Psalm 37, 28

So ahmt nun Gott nach als geliebte Kinder. Epheser 5, 1

Wir finden in der Bibel viele gute Werte wie Liebe, Respekt, Vergebung, Recht und Gerechtigkeit. Gott liebt diese Werte, weil er uns liebt. Er hat sie uns gegeben, damit das Miteinander gedeihen und das Leben aller aufblühen kann. In seinem Sohn, Jesus, sehen wir, was es bedeutet, ganz nach diesen Werten zu leben. Wenn alle Menschen danach leben würden, würde die Welt sicher anderes und besser aussehen.

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„Singt dem Herrn alle Länder der Erde! Verkündet sein heil von Tag zu Tag!“ 1. Chronik 16,23.

Andachten - Nun singe Lob du Christenheit
Nun singe Lob, du Christenheit

Innerlich vor Freude jubeln: Das sind besondere Glücksmomente im Leben. Erinnern sie sich noch, wobei Sie dieses Gefühl das letzte Mal erlebt haben, oder wobei es immer noch passiert? Manche Menschen leben frei nach dem Motto „Sobald der Stand des Kontos steigt, die Seele schnell zum Jubeln neigt.“ Andere jubeln innerlich vor Freude, wenn sie bei der Arbeit befördert werden, wenn sie gelobt werden, die Kinder Erfolg haben oder zu Besuch kommen, sie wunderbare Musik hören, die Natur genießen, eine lang ersehnte Urlaubsreise antreten, oder bei etwas ganz anderem. Es ist wichtig, dass wir etwas haben, was unsere Seele in freudige Schwingungen versetzt, denn das hält uns innerlich am Leben und gibt uns Kraft für zukünftige Herausforderungen. Aber: bleibt uns das erhalten, was uns Freude bereitet und zum Jubeln bringt?

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Andachten zur Adventszeit finden Sie unter „Atem holen im Advent“