Hier finden Sie eine christliche Seite
mit Impulsen für ein lebendiges Glaubens- und Gemeindeleben.

Die Botschaft von Jesus Christus kann unser Leben und die Gemeinde zum Aufblühen bringen.

Wir wünschen Ihnen Gottes Segen und lebendige und kraftvolle Glaubenserfahrungen.

Martina und Hans-Martin Heins

Jesus Christus ist auch heute noch die Quelle für ein kraftvolles, erfülltes und befreites Leben. Geborgen in seiner vollkommenen Liebe können wir trotz eigener Unvollkommenheit und Brüche zuversichtlich und froh durchs Leben gehen.

Ostergottesdienst Home-Ostergottesdienst

für große und kleine Menschen

als Film

Link: Ostergottesdienst auf youtube

Kindgerecht und auch für Erwachsene interessant wird die Ostergeschichte nach den vier Evangelien mit Figuren und anderen Gegenständen von Martina Heins erzählt und anschaulich vor Augen geführt. Dazu eine erfrischende und Mut machende Osterpredigt von Pastor i. R. Hans-Martin Heins. Mit dem Ostergottesdienst feiern wir die Auferstehung Jesu für unser Leben mit Jesus. Feiert mit und entdeckt, dass an dieser Stelle bei Jesus auch für euch alles gut ist.

Was Sie hier sonst finden können:

  • Bibelverse für unterschiedliche Anlässe
  • Hilfe, um den eigenen Glauben (wieder) neu zu entdecken
  • Predigten, Andachten und Artikel zur vertiefung des eigenen Glaubens
  • Leitlinien, um den eigenen Glauben im Alltag zu leben.
  • Anregungen und Material für die Arbeit in einer Kirchengemeinde.
  • Ideen und Beispiele, um den Glauben an andere weiterzugeben.
  • Antworten auf grundlgende Frage des Glaubens
  • Und vieles mehr!

Stöbern Sie einfach durch die Seiten. Wir hoffen, dass etwas für Sie dabei ist.
Haben Sie aber bitte noch etwas Geduld! Wir sind erst am Anfang.
Die Website wird nach und nach mit Beiträgen, Bildern, Ideen und Artikeln gefüllt.

Buchempfehlung

Geborgen unter Gottes Wort – Andachten zu den Wochensprüchen

Die Wochensprüche bringen die Essenz jedes Sonn- oder Feiertages im Kirchenjahr auf den Punkt. Sie sind in weiten Teilen der Kirchen und  Gemeinden verbreitet, werden aber oft kaum  wahrgenommen. Lassen Sie sich von Hans-Martin Heins einladen zu einem intensiven Jahr unter Gottes Wort.

Die 72 Andachten öffnen die Schatzkammer des jeweiligen Bibelwortes und schließen den ganzen Reichtum auf, der darin steckt.

Mit jeweils einem  abschließenden Gebet und einem Liedvorschlag aus dem Evangelischen Gesangbuch entsteht so eine wöchentliche Andacht, deren Wirkung sich über viele Jahre entfaltet. Denn in jedem einzelnen wiederkehrenden Wochenspruch leuchtet nun ein neuer Glanz – ein kostbarer, biblischer Edelstein, der in die Woche hineinstrahlt.

Nach der revidierten Perikopenordnung.

Dieses Buch und weitere Bücher und Medien im Kawohl-Verlag finden Sie hier

Rezensionen zum Buch finden Sie hier!

Für die neben stehende Andacht gilt folgender rechtlicher Hinweis:

Textrechte: aus Hans-Martin-Heins: Geborgen unter Gottes Wort. Mit den Wochensprüchen durch das Jahr. Kawohl Verlag, 46485 Wesel

2. Sonntag nach Ostern –
Misericordias Domini

 „Christus spricht:
Ich bin der gute Hirte.
Meine Schafe hören meine Stimme,
und ich kenne sie und sie folgen mir;
 und ich gebe ihnen das ewige Leben.“
Johannes 10,11 + 27-28

Wer kennt und versteht mich schon wirklich? Im Tiefsten bleibt jeder für sich einsam allein. Viele Etappen müssen wir allein durchleben, Entscheidungen allein fällen und die Konsequenzen allein tragen. Die geheimen Winkel unseres Herzens bleiben anderen verborgen und spätestens den Weg des Sterbens muss jeder alleine gehen.

Der beste Weg, einen anderen Menschen wirklich kennenzulernen, geht über die Liebe. Aber kein Mensch kann einen anderen so lieben, dass er ihn vollkommen kennt, versteht und erträgt. Es wäre auch falsch und eine Überforderung, dies von einem Menschen zu erwarten. Nur Christus kann das: uns vollkommen lieben, die letzten Winkel unseres Herzens kennen, uns in allem verstehen und uns ertragen. Aus seiner vollkommenen Liebe heraus hat er sein Leben für uns hingegeben und gibt uns dafür Leben aus der Ewigkeit und in Ewigkeit.

Dass er uns so vollkommen kennt, ist keine Bedrohung, sondern die große Möglichkeit, von ihm hingeführt zu werden zu einem Leben, das von der Ewigkeit Gottes bestimmt wird und aus derselben Quelle lebt. Mit ihm als Hirten sind wir nicht mehr einsam und allein. Die Sehnsucht, vollkommen geliebt, erkannt, verstanden und ertragen zu werden, ist bei ihm an der richtigen Stelle, um gestillt zu werden – durch ihn.

Gibt es für das wahre Leben einen besseren Lehrer als ihn? Gibt es etwas Besseres, als auf ihn zu hören und ihm zu folgen? Gibt es einen besseren Hirten? Unter seiner Führung tauchen wir immer mehr ein in den Reichtum und die Geheimnisse des ewigen Lebens.

Gebet
Jesus, mein Hirte, ich danke dir für das wahre
Leben aus der Ewigkeit, das du mir gibst.
Auch heute will ich auf dich hören und dir folgen.
Amen

Lied
Es kennt der Herr die Seinen
EG 358

Ermutigung in Zeiten von Corona

Das alles kann schon depressiv machen: die nicht enden wollende Pandemie; die ständigen schlechten Nachrichten mit immer wieder steigenden Infektionszahlen, Statistiken von Erkrankten, belegten Intensivbetten und Toten, den Planungs- und Umsetzungspannen bei Selbsttests und Impfungen, usw. Ich muss das nicht alles wieder aufzählen, denn ich wollte ja ermutigen und nicht noch depressiver machen.

Was mir Kraft und Ermutigung gibt, ist die Gute Nachricht! Die Gute Nachricht kommt von Jesus, dass wir auch inmitten von dunklen Zeiten in seinem Licht leben können, eine ständige Quelle neuer Kraft haben und die Gewissheit, dass er immer, egal wie es uns gerade geht, bei uns ist. Auch wenn unsere Sozialkontakte beschnitten werden und manche Menschen gar keine Kontakte mehr haben, der Kontakt zu Jesus beleibt und den kann auch niemand einschränken. Der funktioniert noch genauso wie immer und das ohne AHA-Regel. Die Botschaft von Jesus kann auch in frostigen Zeiten unser Leben zum Aufblühen bringen. So wie der Frühling den Winter besiegt und neues Leben zum Vorschein kommt, so bringt Jesus in uns neues Leben hervor.

Wenn Sie mehr Ermutigung in Zeiten von Corona haben möchten, dann stöbern Sie doch einfach ein bisschen durch unsere Website. Dort wird sicher auch für Sie etwas dabei sein.

Ein besonderer Hinweis

Gedanken(anstoß) zum Corona-Virus

Der moderne Mensch ist intelligent, stark und mächtig.

Er beherrscht die Welt:

Er hat mit seinen Wissenschaften große Geheimnisse entschlüsselt; er hat alle Teile der Erde erforscht und kann jeden cm² mit Sattelitenbildern erfassen; er baut supermoderne und hochtechnische Geräte und Waffen; er erforscht das Weltall mit Sonden, Raumstationen und riesigen Teleskopen; mit der Digitalisierung hat er eine neue Welt geschaffen und mit der künstlichen Intelligenz wähnt er sich auf der nächsten Stufe des Fortschritts. Ja, der moderne Mensch kann wirklich viel, manchmal denkt er vielleicht sogar, er kann alles und ist in der Lage, jede Herausforderung zu bewältigen, weil er doch so intelligent, stark und mächtig ist.

Er fühlt sich sogar im Negativen groß,

denn er denkt, dass er es ist, der durch seine Schaffenskraft, durch Ausbeutung der Bodenschätze, Zerstörung der Umwelt, Atomraketen oder Vermüllung des Weltalls und der Meere diese Erde zerstören würde. Selbst in der Zerstörung hält er sich noch für die zentrale Figur des Geschehens. Hatten wir nicht alle geglaubt, dass es der Mensch ist, der das Schicksal der Welt in die eine oder andere Richtung lenkt? Hatten wir nicht alle befürchtet, dass es der Mensch ist, der dieser Erde eines Tages das Ende bereitet? Der Mensch sieht sich selbst immer als Mittelpunkt des Geschehens. Und nun kommt eines der kleinsten Lebewesen, ein Virus, und bringt das ganze Kartenhaus der neuen Weltordnung ins Wanken. Ist das nicht wie Hohn und Spott auf die vermeintliche Größe des Menschen?

Mich erinnert das an die Geschichte vom Turmbau zu Babel in 1. Mose 11.

Die Menschen wollten eine Stadt bauen, deren Türme bis in den Himmel reichen. Sie wollten für sich selbst ihre Größe dokumentieren. Da heißt es: „Da fuhr der Herr hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm.“ Die Menschen wollten in den Himmel aufsteigen und sein wie Gott oder sich an die Stelle Gottes setzen, aber Gott muss erst hernieder fahren, um zu sehen, was die Menschen bauen. Was für die Menschen so unendlich groß erscheint, ist für Gott so klein, dass er erst hernieder fahren muss, um es zu sehen. Mit diesem kleinen Satz spottet die Bibel über die vermeintliche Größe des Menschen und über seine Errungenschaften. So ist es, wenn der Mensch sein will wie Gott oder sich an die Stelle Gottes setzt.

Der moderne Mensch ist  wirklich intelligent, stark und mächtig, aber wenn er die Demut vor Gott aufgibt, wird er hochmütig, und Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.

Im Alten Testament wird oft berichtet, dass Gott Warnungen an die Menschen schickt,

damit sie zu ihm umkehren und sich wieder von ihm leiten lassen. Das Ziel von Gottes Warnungen ist nie unsere Zerstörung, sondern er will, dass wir zu ihm umkehren und leben, die Fülle des Lebens haben. Leider beschreibt auch schon die Bibel, dass die Menschen nach einer Krise nur kurze Zeit Einsicht zeigten und dann in gleicher Weise wie vorher weitermachten. Wie viele Warnungen brauchen wir nach Terroranschlägen, Kriegen, Finanzkrise, Umweltschäden, usw.?

Werden die Menschen etwas lernen? Werden wir etwas lernen? Oder ist die Gier nach materiellem Mehrwert und die Sucht nach mehr ICH unersättlich?

Gibt es zu jeder Zeit und besonders in Krisen etwas Besseres als sich hinzuwenden zu Jesus Christus,

um sich neu von ihm leiten zu lassen, um in seinen Armen geborgen zu sein hier im Leben und bis in die Ewigkeit? „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden“, sagt Jesus. In seinen Armen finden wir Zuflucht, Trost und Zuversicht, denn keine Krise, keine Gefahr und kein Mensch ist der HERR, sondern ER, Jesus Christus. „Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden“ sagt Jesus. Das gilt auch heute.

Es mag sein, dass jemand andere Schlüsse aus der Krise zieht. Das ist auch in Ordnung. Wichtig ist aber, dass wir ins Nachdenken kommen und immer wieder neu Gott fragen, was er von uns will.

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